GaiaNet - Verein für Lichtarbeit und Netzwerk für Globale Meditationen

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Was sind Glob. Medit.?
Wirksamkeit
LichtMatrix2012
21. Juni
Wissenschaft


Die Wirksamkeit globaler Meditationen

Frage:  Edwin, du hast mir von einem erstaunlichen Prinzip erzählt, welches bewirkt, dass durch Globale Meditationen Friede bewirkt werden kann. Ich bin selber gespannt, mehr darüber zu erfahren. Zuerst möchte ich dir aber einige Fragen zum GaiaNET stellen. Du hast dieses Netzwerk für Globale Meditationen ins Leben gerufen. Wie ist es dazu gekommen?

EZ:  Wir hatten an der Lichtkörper Akademie Ende 1996 einen Aufruf aus Amerika für die GaiaMind Global-Meditation übersetzt und unserem Aussand beigelegt. Die Nachricht wurde von vielen Empfängern kopiert und sofort weiterverbreitet. Die GaiaMind-Meditation war ein Riesenerfolg. Es haben sich weltweit mehrere Millionen beteiligt.

Ich selbst machte in einer Gruppe von rund 20 Teilnehmer/innen mit. Während und auch noch kurz nach der Meditation hatte ich intensive Erlebnisse. Ich fühlte mich stark von Energie durchflutet und in  einem Gewitter von Geistesblitzen offenbarten sich mir neue Zusammenhänge und Einsichten. Mir wurde klar, dass Globale Meditationen ein neues Bewusstsein manifestieren, das dem individuellen Verstand weit überlegen ist. Sie sind ein wichtiger Schlüssel für die kollektive Bewusstwerdung und bereiten den Sprung auf eine neue Evolutionsebene vor. Diese Entwicklung wollte ich fördern. Hinzu kam, dass wir zahlreiche Rückmeldungen von Gruppen erhielten, die bei ähnlichen Anlässen wieder informiert werden wollten. So entstand das GaiaNET.

Frage: Was ist der Zweck des GaiaNET?

EZ:  GaiaNET ist ein Netzwerk für Globale Meditationen, das in erster Linie eine Brücke zwischen den Initiatoren globaler Meditations-Projekte und den Teilnehmern im deutschsprachigen Raum bildet. Solche Projekte gehen oft von den USA aus und sind in englischer Sprache formuliert. Das macht Sinn, denn durch Englisch können weltweit am meisten Menschen direkt erreicht werden. Eine wichtige Aufgabe von GaiaNET ist die Übersetzung von Meditations-Aufrufen in die deutsche und in andere Sprachen. Die wichtigsten Informationen können per Post bei uns bezogen oder über unsere Internetseite www.holoenergetic.com abgerufen werden. GaiaNET unterhält im Internet zudem eine nach Ländern und Postleitzahlen geordnete Liste, in die sich interessierte Gruppen, Kontaktstellen und Teilnehmer kostenlos eintragen lassen können. Zweck dieser Liste ist die Bildung regionaler Gruppen, die sich bei Globalen Meditationen selbstorganisierend zu einer gemeinsamen Meditation zusammenschliessen können.

Frage:  Ihr habt den amerikanischen Originaltext zum Aufruf für das "LightShift-Projekt" in zehn Sprachen übersetzt und 100'000 vierfarbige Flugblätter für den deutschsprachigen Raum gedruckt, die man kostenlos bei euch beziehen kann. Du hast mir erzählt, dass es Kriterien dafür gibt, ein Projekt zu unterstützen. Was sind das für Kriterien?

EZ:  Eine Globale Meditation sollte gut vorbereitet sein. Das bedeutet nicht, dass kleinere Projekte ohne Wert sind. Es ist jedoch besser, mehrere kleine Veranstaltungen zu einem Grossereignis zusammenzulegen. Wenn ein Meditations-Projekt einen Globalen Anspruch hat, sollte genügend Zeit eingeplant werden. Es dauert mehrere Monate bis die Übersetzungen gemacht sind und die Information überall verteilt ist. Es braucht ein schönes buntes Flugblatt, eine ansprechende Internetseite, eine gute Vernetzung mit anderen Organisationen, Medienarbeit und ein geeignetes Datum. Ken Kalb und sein Team haben beim LightShift-Projekt all diese Punkte berücksichtigt und eine enorme Vorarbeit geleistet. Sie haben bestehende Aktivitäten anderer Organisationen wie z. B. der World Peace Prayer Society integriert und die Global-Meditation gleich über drei Jahre angekündigt. Dieser Wiederholungseffekt ist wichtig. Viele, die beim ersten Mal noch nichts davon wussten, werden beim zweiten oder dritten Mal erreicht. Das Konzept von LightShift ist durchdacht. Deshalb wird dieses Projekt von uns und von vielen andern weltweit unterstützt.  

Frage: Wer finanziert euer Netzwerk?

EZ: Das GaiaNET ist eine Dienstleistung der Lichtkörper Akademie Schweiz. Der Aufwand wird hauptsächlich von diesem Privatinstitut, an dem ich mitarbeite, getragen. Manchmal helfen Spenden einen Teil der Kosten zu decken. Die Popularität Globaler Meditationen nimmt weiter zu und diese Anlässe geniessen bereits jetzt eine beachtliche Aufmerksamkeit. Eines Tages wird das GaiaNET von Sponsoren als Werbeplattform genutzt  und kann sich selbst finanzieren.

Frage: Du hattest in diesem Zusammenhang einmal den Begriff "neue Spiele" erwähnt. Möchtest Du dazu etwas sagen?

EZ:  Ja. Es gibt neue Spiele, wie z. B. Globale Meditationen, die im Unterschied zu den alten Spielen eine positive Bilanz vorweisen können. Das macht sie den alten Spielen überlegen. Unter alten Spielen verstehe ich Spiele, die so aufgebaut sind, dass sie nicht ohne Verlierer auskommen. Praktisch alle konventionellen Spiele wie z. B. Weltmeisterschaften etc. fallen darunter. Nehmen wir eine Fussball-Weltmeisterschaft. Ein WM-Final ist in der Lage, die Aufmerksamkeit von rund 2 Milliarden Menschen auf ein einziges Ereignis zu fokussieren. Es ist absolut faszinierend, welch immense Aufmerksamkeits-Energie ein solches Endspiel geniesst. Wäre das Spiel so aufgebaut, dass diese gebündelte Energie konstruktiv eingesetzt wird, so hätten wir einen wundervollen kollektiven Schöpfungsakt vollbracht. Aber das ist nicht der Fall. Die Freude der Gewinner und ihrer Anhänger wird durch die Enttäuschung und den Frust der Verliererschaft aufgewogen. Die alten Spiele können daher keine positive Bilanz vorweisen. Sie sind eigentlich eine Verschwendung geistiger, psychischer und physischer Energie, die in einer polaren Auseinandersetzung verheizt wird. Hinzu kommt, dass bei den alten Spielen nur wenige aktiv mitspielen können. An einer Fussball WM tragen je elf Vertreter ein Spiel aus, an dessen Ergebnis die Hoffnungen und Wünsche von hunderten von Millionen hängen. An den Neuen Spielen hingegen können alle aktiv teilnehmen! Und es gewinnen immer alle! Das Leben in seiner Ganzheit gewinnt: alle Menschen, Tiere, Pflanzen und die Erde!

Frage: Wie lange wird es dauern, bis sich diese neuen Spiele durchsetzen?

EZ:  Nicht mehr lange. Sobald die Beteiligung noch mehr steigt und der Nutzen sich bemerkbar macht, können sich die neuen Spiele durchsetzen. Wir brauchen sie auch. Die alten Spiele sind ein auslaufendes Konzept, das wir uns nicht mehr lange leisten können. Der Preis, den wir für sie zahlen, wird immer höher. Ihr Sinn und ihre Glaubwürdigkeit ist durch ihre negative Energie-Bilanz und durch die Zunahme an Doping- und Korruptions-Skandalen immer mehr in Frage gestellt. Die ersten Olympia-Sponsoren haben ihre Gelder bereits von den alten Spielen abgezogen. Die Beteiligung bei Globalen Meditationen nimmt hingegen stetig zu.

Frage:  Du hast mir erzählt, dass Globale Meditationen das effektivste Mittel sind, die kollektive Wirklichkeit zu beeinflussen. Wie kommst Du zu dieser Aussage, gibt es dafür Beweise?

EZ:  Beweise nicht, aber ernst zu nehmende Hinweise. 1997 hat man während der weltweiten GaiaMind Meditation ein Experiment gemacht, um zu zeigen, dass Globale Meditationen die Wirklichkeit beeinflussen können. Hierzu wurden während der Meditation die Ergebnisse von 14 unabhängigen Zufalls-Ereignis-Generatoren aufgezeichnet und gemittelt. Die Hypothese war, dass diese Generatoren ein vom Durchschnitt deutlich abweichendes Resultat erzeugen. Und genau das ist geschehen! Auf der Internetseite www.gaiamind.org sind detaillierte Informationen in Englisch über diese Studie zu finden.

Frage:  Dann ist die Wirkung Globaler Meditationen also bewiesen ?

EZ:  Von einem Beweis im wissenschaftlichen Sinne kann man hier noch nicht sprechen. Dazu müsste der Wirkungszusammenhang restlos geklärt sein und das Experiment müsste sich reproduzieren lassen. Messungen während anderer Meditationen weisen darauf hin, dass es genügend  Menschen braucht, die gleichzeitig ihr Bewusstsein zusammen schalten, damit ein Einfluss direkt nachweisbar wird. Deshalb bin ich eher dafür, kleinere Projekte zu einem Gross-Anlass zusammenzulegen.

Frage:  Wie viele Menschen bräuchte es denn etwa?

EZ:  Möglichst viele! Vielleicht ein Promille der Erdbevölkerung, vielleicht auch mehr. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn wir z. B. an Kraftplätzen meditieren, hat das eine verstärkte Wirkung. Das ist der Grund, warum "Looking Horse", der Häuptling der Lakota die Welt aufgerufen hat, jeweils zur Sommersonnenwende am 21. Juni an die Kraftorte zu gehen und dort für Harmonie und Frieden auf der Erde zu beten und zu meditieren. Er weiss, dass Kraftplätze eine Art Akupunktur-Punkte der Erdenmutter sind. Es ist wie bei unserem Körper. Wird an einem Akupunkturpunkt Energie zugeführt, beeinflusst dies über das Meridiansystem den ganzen Körper. Die Schamanen und Druiden haben das schon immer gewusst und berücksichtigt. Jetzt erlebt dieses Wissen eine Renaissance. Es gibt zunehmend mehr Bücher über Kraftplätze und sogar Reisebüros, die sich in diesem Bereich spezialisiert haben.

Frage:   Es gibt Leute die meinen, es sei ziemlich blauäugig, zu glauben, dass eine Minderheit durch Globale Meditationen eine positive Veränderung bewirken kann. Wie kann man solche Meinungen entkräften?

EZ: Durch Information und Bildung. Viele Menschen wissen nicht, dass die Wirklichkeit wie ein dynamisches Hologramm organisiert ist, und sie kennen das Laser-Prinzip nicht, das bei Globalen Meditationen zum Einsatz kommt. Ich möchte kurz aufzeigen, wie das funktioniert.

Die Quantenphysiker haben festgestellt, dass unsere Sinne uns täuschen. Die Wirklichkeit besteht nicht aus getrennt existierenden Objekten, sondern ist holo'energetisch organisiert. Alles schwingt, vibriert und ist untereinander vernetzt. Dieses Wissen hatten auch die Avatare und Erleuchteten, die gekommen waren, um das Bewusstsein der Menschheit anzuheben, aber sie wurden nicht verstanden. Anhand des holographischen Prinzips können wir diese wichtigen Zusammenhänge jetzt nachvollziehen und nutzen. Es lohnt sich, sich für jeden, sich in das Holographische Prinzip zu vertiefen, und über seine philosophischen Implikationen nachzudenken. Für unsere Zwecke hier genügt es, zu wissen, dass die Wirklichkeit wie ein dynamisches Hologramm funktioniert, welches wir alle mitgestalten. Teil und Ganzes befinden sich in einer wechselseitigen Beziehung, derart, dass jeder Teil das Ganze beeinflusst und das Ganze wiederum in jedem Teil enthalten ist. Als Analogie können wir uns einen Teich vorstellen, in den wir eine Hand voll Kieselsteine werfen. Jeder Stein erzeugt Wellenringe, die sich über den ganzen Teich ausbreiten. Die Wellen überlagern sich und bilden ein Muster. In diesem Muster ist jeder Stein über seine energetischen Wellen an jeder Stelle des Teichs gegenwärtig. Auf ähnliche Weise entsteht ein Hologramm durch Lichtwellen und ähnlich ist auch die feste materielle Wirklichkeit organisiert.

Licht ist die Grundlage des Lebens. Doch Licht hat eine Doppelnatur. Es kann sich uns als Welle oder als Teilchen offenbaren. Das holographische Prinzip basiert auf dem Wellenaspekt des Lichtes. Aufgrund der äusseren Sinneswahrnehmung haben wir bisher nur den Teilchenaspekt der Wirklichkeit berücksichtigt. Das materielle Weltbild ist unzulänglich. Es fehlen ein paar Dimensionen. Stimmiger wäre es, die dreidimensionale Welt, als eine Projektion einer höherdimensionalen Licht-Wirklichkeit aufzufassen. Das wollte übrigens schon Platons Lehrer Sokrates mit seinem Höhlengleichnis vermitteln.

Frage: Du sagst also, dass die Wirklichkeit zwei Gesichter hat, ein materielles Gesicht, aus getrennt existierenden Objekten, die wir mit unseren äusseren Sinnen wahrnehmen können und ein energetisches Gesicht, das aus Schwingungen besteht, die alles zu einer holo'energetischen Licht-Einheit verbinden. Habe ich das richtig verstanden?

EZ:  Ja, das ist korrekt. Die zwei Gesichter der Wirklichkeit hatte schon Einstein entdeckt und in seiner berühmten Formel E=mc2 auf den Punkt gebracht. In dieser Formel ist die Beziehung von Materie, Energie und Licht enthalten. Später haben die Quantenphysiker gemerkt, dass das Beziehungsgeflecht der Elementarteilchen holo'energetisch organisiert ist, analog dem Wellenmuster im erwähnten Beispiel vom Teich.

Frage:  Und du behauptest, dass diese holo'energetische Licht-Wirklichkeit grundlegender ist, weil sie mehr Dimensionen hat, als die materielle Wirklichkeit? Könnte man sagen, dass die Erkenntnisse der modernen Physik die Existenz einer höheren Licht-Wirklichkeit belegen?

EZ:  Auf jeden Fall. Das geht aus den Fakten klar hervor. Der 1993 verstorbene Physiker und Nobelpreisträger David Bohm hat sich für die Verbreitung dieser Erkenntnis eingesetzt. Aber er wurde nur von wenigen verstanden.

Frage: Und wie hängt das jetzt alles mit den Globalen Meditationen zusammen?

EZ:  Um zu verstehen, warum wir durch Globale Meditationen die Wirklichkeit positiv beeinflussen können, müssen wir den Unterschied zwischen gewöhnlichem Licht und Laserlicht genauer betrachten und uns daran erinnern, dass Laserlicht das Hologramm der Wirklichkeit über den Wellenaspekt des Lichts beeinflussen kann. Wir müssen auch wissen, dass Bewusstsein und Licht im Wesen dasselbe sind und die Prinzipien des Lichts auch für das Bewusstsein gelten. Die Verwandtschaft von Licht und Bewusstsein kommt übrigens in unserer Sprache deutlich zum Ausdruck: "Erleuchtung - einleuchtend - Er ist ein heller Kopf – Mir ist ein Licht aufgegangen – Etwas im rechten Licht betrachten - Licht in eine Angelegenheit bringen - usw.

Das Spezielle am Laser-Licht ist, dass bei ihm der Wellenaspekt in den Vordergrund treten kann? Der Laser arbeitet mit nur einer Frequenz. Zudem sind seine Lichtwellen phasenkorreliert, d. h. die Wellenberge und Wellentäler aller seiner Lichtwellen stimmen exakt überein. Deshalb wird Laserlicht als kohärent (zusammenhängend) bezeichnet. Ein Laser ist eigentlich nichts anderes als ein zusammenhängendes "Einheits-Licht", während gewöhnliches Licht ein unkoordiniertes "Vielheits-Licht" ist. Es zeigen sich hier Parallelen zur göttlichen Einheit und der Vielheit der Schöpfung und es wird offensichtlich, warum wir durch die Gleichschaltung von vielen Bewusstseinslichtern bei Globalen Meditationen kollektiv auf eine neue Bewusstseinsebene gelangen können.

Die Lichtwellen des Lasers können nur deshalb Information transportieren, weil sie eine geordnete Einheit bilden. Das ist der Grund, warum überall in CD-Playern und Computerlaufwerken Laserdioden im Einsatz sind. Auch die Natur verwendet das Laser-Prinzip. Durch die Biophotonenforschung wissen wir heute, dass die Zellvorgänge von Lebewesen über ein ultraschwaches geordnetes Licht gesteuert werden. Es ist zwar millionenfach schwächer als das Tageslicht, kann aber dank seiner hohen Ordnung wichtige Vorgänge regulieren und sogar Materie durchdringen. Um einen Vergleich zu geben: Das Biophotonenlicht entspräche etwa der Helligkeit einer Kerze aus 20 km Entfernung.

Frage:  Willst du damit sagen, dass durch Globale Meditationen eine Art Bewusstseins-Laser entsteht, der trotz einer sehr geringen Intensität die Realität massgeblich beeinflussen kann?

EZ:   Ja, genau. Deshalb kann eine Minderheit etwas verändern. Damit jedoch ein Bewusstseins-Laser entsteht, müssen wir uns alle auf die gleiche Wellenlänge einigen. Wir brauchen ja ein Einheitslicht. Da jeder Mensch den göttlichen "Funken" in sich hat, wird bei Globalen Meditationen vorgeschlagen, dieses innere Licht als Referenz zu nehmen. Auf diese Weise können sich die Teilnehmer unabhängig ihrer religiösen, kulturellen oder politischen Prägung jenseits von Konzepten in einer gemeinsamen Schwingung vereinen. Wir erreichen diese Einheit, wenn wir uns in Meditation auf das Licht in unserem Herzen besinnen.

Frage:   Mich begeistert die Idee, dieses reine innere Licht als Referenz für die gemeinsame Wellenlänge eines Globalen Bewusstseins-Lasers einzusetzen.

EZ:   Ja, es ist auch der einzig gemeinsame Nenner, den wir alle miteinander teilen. Ansonsten sind wir doch alle ziemlich verschieden. Es gibt aber noch einen weiteren Punkt zu berücksichtigen, damit ein globaler Bewusstseins-Laser entsteht. Die Lichtwellen müssen auch noch übereinstimmend im selben Takt schwingen.

Frage:   Und wie lässt sich das erreichen?

EZ:  Ebenfalls durch Meditation. In der Meditation verändert sich unser Gehirnwellenmuster. Es wechselt vom Betawellen- in den Alphawellen-Zustand und beginnt sich mit dem Rhythmus des Erdmagnetfeldes, den s. g. Schuhmannwellen zu synchronisieren. Das bedeutet, dass die Gehirnwellen von Meditierenden automatisch in Übereinstimmung  gebracht und zu einem globalem Bewusstseins-Laser verbunden werden. Das ist der Clou der Sache! Die Schöpfung ist so eingerichtet, dass wir durch das Erdmagnetfeld einen natürlichen Phasenkorrelator haben. Wir müssen uns lediglich auf einen bestimmten Tag und die Uhrzeit einigen. Die Feinabstimmung übernimmt das Erdmagnetfeld.

Frage:  Das ist ja phantastisch. Davon habe ich noch nie etwas gehört. Wie hat man das entdeckt?

EZ:   Der Physiker Dr. Robert Beck hatte auf der ganzen Welt die Gehirnströme von Heilern unterschiedlichster Kulturen und Religionen gemessen und dabei festgestellt, dass sie während des Heilens alle das gleiche Gehirnwellenmuster von 7,8 bis 8 Hertz aufwiesen. Dies obwohl ihre Methoden verschieden waren und sich zum Teil sogar zu widersprechen schienen. Die gemessene Frequenz entsprach exakt dem „Puls“ des Erdmagnetfeldes, den sogenannten Schuhmannwellen. Dr. Beck fand heraus, dass die Gehirnwellenmuster sowohl in der Frequenz als auch in der Phasenlage mit den Schuhmannwellen synchron sind. Die Heiler scheinen sich also in das Erdmagnetfeld einzuklinken. Dr. John Zimmermann vom Bio-Electro-Magnetics Institut in Reno/Nevada hatte sich eingehend mit diesem "Einklinken", der sogenannten Feldpaarung befasst. Er kam zum Schluss, dass sich Heiler und Meditierende unbewusst in Übereinstimmung mit dem Erdmagnetfeld bringen. Rechte und linke Gehirnhälfte harmonisieren sich dabei und pulsieren beide im Alpha-Zustand synchron mit den Schuhmannwellen. Messungen von anderen Forschern zeigen, dass dadurch auch die Herzenergie und damit Mitgefühl und Liebe verstärkt werden, was natürlich wieder positiv auf die Erde zurückkoppelt. Es ist ein gegenseitiges Geben. Im Grunde ist es ganz einfach: Die Welt basiert auf Schwingungen, und wenn wir uns in Übereinstimmung mit der Grundschwingung unseres Planeten bringen, leben wir in Harmonie.

Frage:   Wenn sich Globale Meditationen durchsetzen können, dann verbessern sich unsere Zukunftsperspektiven und es gibt wieder Grund zur Hoffnung. Denkst du, dass wir es schaffen werden? Es gibt ja auch destruktive Entwicklungen und die Zeit drängt.

EZ:  Wir können es auf jeden Fall schaffen, wenn wir es wollen. Der Mensch ist dazu bestimmt, diesen nächsten grossen Evolutionsschritt zu vollziehen. Es ist kein Zufall, dass das Erdmagnetfeld genau jene Gehirnwellenmuster synchronisiert, die uns in unsere innere Mitte bringen, aus der heraus sich das innere göttliche Licht entfalten kann. Und es ist auch kein Zufall, dass in den letzten Jahren genau diese Prinzipien des Lichts und des Lebens entdeckt wurden. Aber wir haben natürlich die Wahl. Es zwingt uns niemand zu diesem Schritt. Inzwischen gibt es jedoch schon viele Menschen, die begonnen haben, über ihr eigenes kleines "Ich" hinaus zu fühlen und zu handeln. Ihr Familiensinn hat sich auf die ganze Erde und den Kosmos erweitert. Sie werden die Informationen über Globale Meditationen überall verbreiten, und mit der Zeit werden auch die Massenmedien darüber berichten.

Frage:  Könnte es nicht sein, dass die Idee Globaler Meditationen noch etwas Zeit braucht, um auf breite Akzeptanz zu stossen.

EZ:  Jede neue Idee, die eine Revision alter Vorstellungen bedingt, wird am Anfang von Minderheiten getragen. Es hat z. B. lange gedauert, bis die Idee der runden Erde allgemein akzeptiert worden ist. Letztlich setzte sie sich aber durch, weil die Teller-Vorstellung auf Grund  neuer Fakten irgendwann als überholt galt. Heute gehen solche Prozesse viel schneller. Hinzu kommt, dass wir innerhalb der materialistischen Welt-Interpretation keine funktionierenden Lösungen für die dringenden Probleme finden können, weil uns diese Perspektive eine unvollständige Sicht der Dinge vermittelt. Die Entwicklungen beschleunigen sich und der Leidensdruck steigt. Damit wächst auch die Bereitschaft, das Alte loszulassen und sich für Neues zu öffnen. Bereits jetzt beteiligen sich weltweit mehrere Millionen Menschen an den grossen Globalen Meditationen und es werden immer mehr. Die Menschheit wird die wahren Zusammenhänge des Lebens erkennen, sie nutzen und dadurch eine neue Freiheit gewinnen.

Frage:  Werden wir durch Globale Meditationen das Ziel schneller erreichen?

EZ:  Ja, bestimmt. Es geht aber nicht darum, die Evolution zu beschleunigen, sondern lediglich darum, ihr nicht im Weg zu stehen. Wir haben sehr schnelle technologische Fortschritte gemacht. Wie aber sieht es mit unserer Bewusstwerdung aus? Kann sie mit der äusseren Entwicklung Schritt halten? Wir haben Prägehologramme auf unseren Kreditkarten und sind über diesem äusseren Weg mit dem holographischen Prinzip unbewusst in Berührung. Aber haben wir uns mit diesem Prinzip auch auseinander gesetzt und seine tiefere Bedeutung für uns verstanden? Wir unterrichten die Erkenntnisse der Neuen Physik und ihre weltanschaulichen Konsequenzen noch nicht an unseren Schulen, sind aber längst äussere Anwender der daraus resultierten Technik. Wir müssen jetzt sehr wachsam sein, damit wir nicht am Äusseren fixiert bleiben und dabei die inneren Lösungen übersehen, die heute für uns verfügbar und vielleicht sogar besser wären.

Frage:  Was meinst du mit inneren Lösungen und warum innere Lösungen? Wir haben doch die Probleme ganz konkret in der Aussenwelt.

EZ:  Ich meine damit ganz allgemein die Nutzung unseres inneren Potentials, unseres Bewusstseins. Die biologische Evolution betritt mit dem Menschen eine neue Ebene. Der Mensch ist in der Lage weit über sein Biotop und seine sinnesbegrenzte Wahrnehmung hinauszugehen. Seit er auf den Plan getreten ist, lässt sich deutlich eine Tendenz von Materie über Energie hin zu Information und Bewusstsein feststellen. Wir haben uns von Jägern, Sammlern und Bauern über das Maschinenzeitalter, Elektronikzeitalter und Informationszeitalter in das Zeitalter des Bewusstseins hinein entwickelt. Moderne physikalische Theorien suchen die Grundlage unserer Welt längst nicht mehr in der Materie, sondern im Bewusstsein. Das sind deutliche Hinweise, uns mehr in diese Richtung zu entfalten. Die Probleme der Aussenwelt haben wir, weil wir unsere Intelligenz nicht richtig nutzen. Intelligenz ist eine innere Angelegenheit, die letztlich natürlich äussere Wirkungen zeitigt.

Frage:   Kannst du das noch etwas präzisieren oder ein Beispiel geben, was du mit diesem inneren Potential meinst?

EZ:  Was wir mit moderner Technologie äusserlich umsetzen, können wir auch durch unsere inneren Fähigkeiten realisieren. Telefon, Fernbedienung, Fernseher und Internet etc. haben ihre innere Entsprechung in Telepathie, Telekinese, innerer Vision und Globalen Meditationen. Zur Entwicklung solcher Fähigkeiten braucht es aber ein höheres Bewusstsein. Ein Bewusstsein, wie wir es z. B. durch Globale Meditationen manifestieren können. In Globalen Meditationen werden unsere Gehirne analog dem Zusammenschalten von Mikro-Prozessoren in Computern miteinander vernetzt. Damit entsteht eine Art Globales Gehirn als Plattform für ein neues Super-Bewusstsein. Wir nutzen derzeit kaum 10% unserer Gehirnkapazität. Ich behaupte, dass durch eine Vernetzung mittels Globaler Meditationen weit mehr unserer geistigen Fähigkeiten aktiviert werden können. Der Globale Bewusstseins-Laser ist ein höheres Bewusstsein. Und dieses Bewusstsein existiert bereits ausserhalb von Raum und Zeit. Es wartet darauf, dass wir die Plattform erstellen, auf der es sich manifestieren kann.

Frage:  Du gehst also davon aus, dass Bewusstsein schon vor der Materie da war. So viel ich weiss, sind aber die meisten Wissenschaftler anderer Ansicht und sehen die Materie als Grundlage der Welt. Was sagst Du dazu?

EZ:  Daran glauben heute nur noch jene Wissenschaftler, die nicht in die Tiefe der Materie vorgedrungen sind. Die Quantenphysiker, die die Materie untersucht haben, haben keine kleinen Kügelchen gefunden, sondern eine komplex vernetzte energetische Wirklichkeit. Manche Biologen kommen zum Schluss, Bewusstsein sei aus der Materie entstanden, weil sie eine fortwährende Entwicklung sehen. Die Fehlinterpretation entsteht dadurch, dass Bewusstsein sich in der Materie nur innerhalb der bereit gestellten Strukturen erfahren und ausdrücken kann. Und natürlich kann es auch nur innerhalb dieser Strukturen gemessen werden. Körper und Nervensystem bilden den materiellen Entwicklungsrahmen des Bewusstseins. Ein persischer Dichter hat es so ausgedrückt: "Das Göttliche schläft im Mineral, es träumt in der Pflanze, es erwacht im Tier und es wird sich selbst bewusst im Menschen." Beim Menschen ist der Punkt der Selbstreflexion erreicht und das Bewusstsein kann in der Verkörperung zur Selbst-Erkenntnis kommen. Deshalb kann sich der Mensch in einem Spiegel erkennen. Bei den meisten Tieren reicht die Vernetzungsdichte nicht aus und auch Kleinkinder können sich erst dann im Spiegel erkennen, wenn die Vernetzung ihrer Gehirnzellen schon fortgeschritten ist.

Frage: Heisst das, dass sich durch bessere Vernetzung ein höheres Bewusstsein manifestieren kann?

EZ:  So ist es. Die Natur – das universelle Bewusstsein - arbeitet seit Milliarden Jahren nach diesem Prinzip. Sie erschafft Strukturen, die sich dann wiederum zu grösseren Gebilden zusammenschliessen, um die nächst höhere Ebene zu erreichen. So haben sich im Laufe der Evolution Zellen zu Organen und Organe zu komplexen Lebewesen zusammengeschlossen. Beim Gehirn ist dieses Prinzip offensichtlich. Durch die Vernetzung einzelner Gehirnzellen kann sich ein übergeordnetes Bewusstsein manifestieren. Seit einigen Jahren weiss man aber, dass dieses Prinzip schon auf viel tieferen Entwicklungsstufen eingesetzt wird. Es ist das universelle Evolutionsprinzip schlechthin. Lebende Systeme haben die Fähigkeit sich selbstorganisatorisch zusammenzuschliessen und erreichen dadurch die nächst höhere Ebene.

Wenn wir jetzt damit beginnen, durch Globale Meditationen dieses Prinzip bewusst einzusetzen, so verbinden wir einzelne Gehirne wie Zellen zu einem Globalen Supergehirn und wir können aus dem höheren Bewusstsein Lösungen für die globalen Herausforderungen finden.

Frage:   Wodurch wird sich dieses höhere Bewusstsein auszeichnen?

EZ:  Wenn das "Ich" damit beginnt, sich zu vernetzen und über die eigenen kleinen Angelegenheiten hinaus wahrzunehmen, erfährt es die Welt zunehmend als ein Ganzes. Dieses ausgedehntere "Ich" entwickelt Mitgefühl für die unerlösten Anteile und begreift sie als Aspekte seines erweiterten Selbst. Es versucht diese Anteile anzunehmen, anstatt sie zu bekämpfen. In der Psychologie nennt man das Schattenintegration. Es ist ein Prozess der durch Meditation und insbesondere Globale Meditationen unterstützt wird. Mit der Zeit werden die Menschen die Welt ganz anders betrachten und wahrnehmen. Sie werden sich der holo'energetischen Vernetzung des Lebens und seiner Ganzheit bewusst. Jede Lebensform wird geachtet und als ein Aspekt der eigenen Ganzheit verstanden. Menschen, die schon längere Zeit bei globalen Meditationen mitwirken, befinden sich bereits in diesen Prozess. Darüber hinaus glaube ich, dass bei einer genügend starken Vernetzung ein neues kollektives Super-Bewusstsein etabliert wird. Ich nenne das die Manifestation des Lichtkörpers. Es ist die volle Bewusstheit über unsere feinstofflichen Körper. Fähigkeiten, die jetzt noch als paranormal bezeichnet werden, gelten dann als normal. Es wird ein regelrechter Sprung auf eine neue Bewusstseinsebene sein.

Frage: Das klingt interessant, liegt aber sicher noch in weiter Ferne. Was ändert sich für uns in naher Zukunft?

EZ:  Ich gebe ein praktisches Beispiel, was sich in der Praxis schon bald ändern könnte: Menschen mit einem holistisch vernetzten Weltverständnis werden deutlich weniger Konflikte haben bzw. ganz anders damit umgehen. Sie werden ein politisches Problem nicht militärisch lösen wollen, sondern über eine Globale Meditation ihr Bewusstsein koordiniert bündeln, um den Konflikt zu transzendieren. Sie werden kein Öl ins Feuer giessen, sondern die Ebene wechseln.

Frage:  Konfliktbewältigung durch eine Art Richtstrahl aus positiver geistiger Energie in ein Krisengebiet?

EZ:  Nicht ganz, denn das wäre noch immer ein Lösungsansatz innerhalb eines polaren Konzepts von gut und böse. Es geht darum, diese Ebene der Spaltung gar nicht mehr mit Aufmerksamkeit zu nähren, sondern auf die darüber liegende Ebene der Einheit zu wechseln. Es bringt nichts, wenn wir urteilen und uns auf die eine oder andere Seite schlagen. Dadurch wird der Spalt zwischen den Polaritäten noch grösser. Die polaren Kräfte waren lediglich dazu da, uns über die äussere Evolution zurück in die Einheit zu führen. Durch Meditation können wir die Gegenpole auf höherer Ebene vereinen. Das erreicht man ganz einfach durch Entspannung und innere Konzentration auf den neutralen Ruhepunkt im Herzen. Jeder Mensch, der an eine Schöpfungsintelligenz glaubt, kann sich direkt mit dieser göttlichen Quell-Energie verbinden. Sie ist der Schlüssel, das kleine "Ich" über die eigene Haut hinaus zu erweitern, Konflikte zu verhindern oder sie allenfalls konstruktiv zu lösen. Deshalb haben die Weisen die Wichtigkeit der Meditation stets betont und uns empfohlen aus dem Herzen zu leben.

Frage:   Mehr aus dem Herzen zu leben ist leicht gesagt. Was schlägst du vor, wenn es eine Krisensituation gibt, die zum Handeln auffordert?

EZ:  Wir sollten versuchen, uns nicht in Urteile und Emotionen verwickeln zu lassen, sondern aus dem Herzen zu handeln. Das kann auch bedeuten, zu meditieren, statt direkt einzugreifen. Bleiben wir beim Beispiel Krisengebiet. Wie war es in der Vergangenheit? Hat das gewaltsame Eingreifen dem Ganzen etwas gebracht? Nein! Es hat vielleicht der einen Kriegspartei einen Sieg und den Rüstungsproduzenten Geld gebracht. Vielleicht hat es Tyrannei gestoppt. Aber wie hoch war der Preis dafür, und ist der Konflikt tatsächlich gelöst, oder schwelgt er noch weiter? Die Gesamtbilanz ist im polaren Kampf stets Null. Es wäre besser einmal etwas Neues auszuprobieren. Die alten Kriegsspiele bringen uns nicht weiter. Wir sollten ihnen keine Aufmerksamkeit mehr schenken, sondern uns an neuen Spielen beteiligen. Dann wird sich in uns ein spannender Prozess vollziehen. Wir werden beginnen, die Realität als eine Projektion unseres höheren göttlichen Selbst zu begreifen. Wir werden uns als selbstbewusste Teile des Hologramms des Lebens erfahren und entdecken, dass wir dieses höhere Ganze in uns enthalten. Wenn genügend Menschen diese Erfahrung machen und damit beginnen, sich mehr und mehr in dieses neue,  transpersonale Selbst hinein zu erweitern, wird die kollektive Realität auf eine neue Ebene gehoben. Dies wird nicht von heute auf morgen geschehen, aber es wird stattfinden. Es ist ein Prozess, der Zeit braucht und darum sollten wir jetzt beginnen.

Frage:  Gibt es noch etwas, was du den Lesern mitteilen möchtest?

EZ:  Ja, ich möchte betonen, dass Friede ein innerer Zustand ist, den wir auf Grund der genannten Prinzipien innerhalb einer Generation weltumgreifend realisieren können. Ich möchte die Menschen auffordern, etwas für Globale Meditationen zu tun.

Frage: Kannst Du ein paar konkrete Beispiele geben?

EZ:  Ja, zunächst einmal kann jeder an den Globalen Meditationsanlässen mitmachen, von zuhause aus, oder wo immer er sich gerade befindet. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten sich zu engagieren, z. B. :

- Die Flugblätter an gut sichtbaren Stellen aushängen.

- Diesen Text kopieren und an Interessierte weitergeben.

- Eine lokale Meditationsgruppe aufbauen.

- Journalisten und Medien dafür gewinnen, über solche Projekte zu berichten.

- Sponsoren suchen, die eine PR-Kampagne finanzieren.

- Lehrer und Kindergärtnerinnen können den Kindern von diesen grenzüberschreitenden Projekten erzählen und sie in der Zeichenstunde z. B. die Einheit Globalen Friedens malen lassen.

-  Eltern können sich dafür stark machen, dass einfache Meditationsübungen im Gottesdienst und in der Schule erlernt und praktiziert werden.

-  Übersetzer können den Aufruf in weitere Sprachen übersetzen.

-  Kirchen könnten ihre Beziehungen und ihre Autorität nutzen, um noch mehr Menschen für Globale Meditationen zu begeistern.

- Lehrer und Schulleitungen können sich dafür einsetzen, dass die einfachsten und grundlegendsten Erkenntnisse der Neuen Physik in den Schulen vermittelt werden.

Es gibt viele Möglichkeiten aktiv zu werden. Packen wir es an!

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