25. Nov.:
Der Transformationsgedanke in den Neuoffenbarungen und
der Bibel
Dass
die solide Materie sich eines Tages transformieren könnte ist für das
Kollektiv der Gesellschaft derzeit noch eine absurde Vorstellung.
Quantenphysikalisch gesehen gibt es jedoch gar keine feste Materie. Sie wird
erst durch den „Beobachter“ erschaffen, der elektromagnetische
Wahrscheinlichkeitswellen zu harten Fakten (Teilchen) verfestigt. Das Thema
„Transformation“ kommt aber noch in ganz anderer Weise auf uns zu.
Zukunftsexperten sprechen von einer totalen Virtualisierung unserer jetzigen
Welt um das Jahr 2040. Dieser Vortrag zeigt, dass der Transformationsgedanke
nicht neu ist, sondern in der Bibel und in den wichtigsten Neuoffenbarungen
eine zentrale Stellung einnimmt. Neu hingegen ist die nichtlineare
Zeitqualität, in der wir uns heute befinden.
27. Jan. 2010:
Schwarze Löcher am CERN - Die Bedeutung von Alpha
& Omega
Am
Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) will man im Mikrobereich kleine
schwarze Löcher erzeugen, um die letzten Rätsel der Physik zu lösen.
Dabei tastet man sich in den Experimenten bis eine billionstels Sekunde an
der Urknall heran. Auch im Makrobereich rückt man durch modernste Teleskope
immer näher zum Ursprung des Universums vor. Der Vortrag weist auf die
tiefere Bedeutung dieser Forschungen hin und zeigt, was der Einzelne schon
jetzt daraus erkennen und lernen kann.
Bereits
passé:
25. März:
Evolution - Zufall oder Absicht? Wohin will sie?
Welche
grundlegenden physikalischen Kräfte stehen hinter der Evolution und wie
spielen diese zusammen? Ist Evolution ein reiner Zufallsprozess oder gibt es
Grundtendenzen, aus denen sich die Richtung der Evolution und der Zukunft
ableiten lassen? Edwin Zimmerli präsentiert in diesem Vortrag moderne
Fakten und Erkenntnisse, die ein neues Licht auf eine der wichtigsten Fragen
unserer Zeit werfen.
29. April:
Warum Wandel und Chaos auf der Erde zunehmen
Der
Wandel auf der Erde beschleunigte sich in den letzten Jahrzehnten enorm und
nimmt noch weiter zu. Warum ist das so? Warum fallen alte Werte und Systeme
zunehmend in sich zusammen? Was für Kräfte stehen hinter diesen
Entwicklungen und wie kann sich der Einzelne und die Gesellschaft am besten
darauf einstellen? In diesem Vortrag wird gezeigt, warum wir vor der Zukunft
keine Angst haben müssen und wie wir sie am besten mit gestalten können.
27.
Mai:
Die
geheimnisvolle Kraft globaler Meditationen
Das
„Global-Consciousness-Projekt“ (GCP) der Princeton Universität hatte
mit seinem weltweiten Messnetzwerk bei markanten Global-Ereignissen bereits
mehrfach eine statistisch signifikante Veränderung der
Quanten-Zufallsverteilung festgestellt. Können gerichtete Gedanken tatsächlich
die Realität beeinflussen? Welcher „Mechanismus“ steckt dahinter und
wie kann dieser gezielt genutzt werden? Edwin Zimmerli zeigt in diesem
Vortrag, welche Macht in der Kohärenz von elektromagnetischen Wellen liegt
und wie sich die seltsamen Resultate des GCP und die Wirkung globaler
Meditationen durch den „Puls“ des Erdmagnetfeldes (Schuhmann-Resonanz)
erklären lassen.
17.
Juni:
Evolutionszyklen,
Evolutionssprünge und ihre Vorboten
Fast
alle natürlichen Abläufe sind zyklisch. Gilt das auch für die Evolution?
Wie hat sie sich bisher entfaltet? Was gilt heute als gesichert und was ist
spekulativ? Was sind Evolutionssprünge und wie künden sie sich an? Der
Vortrag stellt die zyklischen Evolutionsmodelle der östlichen Religionen
neben die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft und spannt Brücken zu
metaphysischen Transformationsmodellen. Er fordert die Zuhörer auf, das
aktuelle Zeitgeschehen wachsam zu verfolgen und den Mut zu haben, eigene
Schlüsse zu ziehen.
19.
Juli:Das
Christentum unterscheidet sich von den anderen grossen Weltreligionen durch
die Verneinung der Karmalehre bzw. durch deren Entfernung aus der Bibel.
Warum hat sich die Kirche gegen die zu Christi Lebzeiten akzeptierte
Wiedergeburtlehre entschieden? Was sind die positiven und negativen Folgen
dieser Zensur? Der Vortrag weist auf die zentrale Transformations-Botschaft
von Jesus Christus hin, die besonders gut im erst spät entdeckten (und
daher unzensierten) Thomas-Evangelium zum Ausdruck kommt. Vor diesem
Hintergrund wird klar, warum die Lehre von Karma und das Konzept von Schuld
der Auferstehung und der multidimensionalen Realität des Lichtkörpers im
Wege stehen.
19.
Aug.: Mehrdimensionale Physik und der Mensch von
„gestern“
Die
Entdeckung der Naturgesetze und die daraus resultierende Technik haben einen
enormen Fortschritt bewirkt. Bemerkenswert ist, dass bereits um 1865 die
Elektromagnetischen Gleichungen den Grundstein für eine neue,
vierdimensionale Physik legten. 1905 postuliert Einstein ein
vierdimensionales Weltbild. Die heutigen physikalischen Theorien beinhalten
noch mehr Dimensionen und beschreiben die Welt als total vernetzt. Während
wir alle Zugang zu modernster Technologie haben und diese eifrig nutzen,
gleichen wir in unserem Denken und Handeln noch mehr oder weniger den
„alten Affen“. Der Vortrag macht auf diese problematische Kluft
aufmerksam und gibt Tips, wie wir sie überbrücken können.
30. Sept.:
Dimensionen, Wahrnehmung und Wirklichkeit
Was
ist eine Dimension? Wie viele Dimensionen gibt es und warum sehen wir die höheren
Dimensionen nicht? Der Vortrag geht solchen Fragen auf den Grund und zeigt,
wie das Bild der Wirklichkeit von der Wahrnehmungsfähigkeit einer
Lebensform bzw. vom Bauplan in deren DNA abhängt. Es werden Zusammenhänge
zwischen der DNA, Licht und Bewusstsein aufgezeigt die sich mit praktischen
Erfahrungen decken, die darauf hinweisen, dass das kohärente Licht von
Fixsternen die Wahrnehmung erweitern kann. Der Referent schlägt daher vor,
kosmisches Licht gezielt zur Bewusstseinserweiterung zu nutzen.
28. Okt.:
Das Jahr 2012 - Prophezeiungen auf dem Prüfstand
Im
Jahr 2012 endet der rund 5200 Jahre umfassende „Long-Count“-Kalender der
Mayas, deren Mythen auf den Beginn eines neuen Schöpfungszyklus hinweisen.
Bereits jetzt gibt es zahlreiche Spekulationen und Deutungen von
Prophezeiungen, die für 2012 Weltuntergangsstimmung verbreiten. Edwin
Zimmerli stellt in diesem Vortrag die verschiedenen Szenarien und
Spekulationen vor und trennt die Spreu vom Weizen. Er distanziert sich von
fatalistischen Endzeitvorstellungen und zeigt, dass die Maya-Prophezeiung
von der „Rückkehr der Gefiederten Schlange“ als Aufforderung verstanden
werden kann, brachliegende Wahrnehmungsebenen mit Hilfe von kosmischem Licht
zu erwecken.